Was hinter dem Wirbel ums Coronavirus steckt

Das Coronavirus – auch „Wuhan-Virus“ genannt – soll eine genetisch hoch variable Art von Viren sein, welche durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren kann.

Das Coronavirus – auch „Wuhan-Virus“ genannt – soll eine genetisch hoch variable Art von Viren sein, welche durch Überwindung der Artenbarriere auch mehrere Wirtspezies infizieren kann. Ihre Vertreter verursachen bei Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen.

Am 31. Dezember 2019 wurde die Weltgesundheitsorganisation durch die chinesischen Behörden offiziell darüber informiert, daß sich mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung (Pneumonie) in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei ereignet hatten und ein neues Coronavirus identifiziert worden wäre. Interessant ist hierbei, daß Chinas allererstes Labor der Biosicherheitsstufe 4 nur 20 Meilen von dem Ort entfernt liegt, an dem dieser Ausbruch angeblich seinen Ursprung hatte.[1][2] Zudem wurde ein US-Patent für den Coronavirus 2015 angemeldet und 2018 bewilligt.[3]

Eine andere Theorie besagt, daß die Auswirkungen der flächendeckenden Einführung des 5G-Netzes durch ein „mutiertes“ Coronavirus medial verstummt werden lassen sollen.[4] Es zudem ist bekannt, daß Mobilfunkstrahlen das Immunsystem schädigen,[5] so daß es durch die schwächende Wirkung, die auch besonders Kinder und alte Menschen betrifft, zu dieser ausgeprägten Ansteckung gekommen sein soll. Der Coronavirus ist im Normalfall nach 7 bis 10 Tagen auskuriert und führt nur bei einem stark geschwächten Immunsystem zum Tode.[6] In Anbetracht der Bewahrheitung der Mobilfunk-Theorie sind die übermäßigen Maßnahmen der chinesischen Regierung zur Bekämpfung dieses bekannten Virus ein Eingeständnis der Schädlichkeit von Mobilfunk.

Die Mediziner in Wuhan weisen den Coronavirus mittels RT-PCR-Methode (Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion) nach[7]. Diese Methode baut auf die PCR-Methode (Polymerase-Kettenreaktion) auf, die von Kary Mullis erfunden wurde. Im Prinzip handelt es sich um das „Trennen, Koppeln und Kopieren“ auf der zyklisch wiederholten Verdoppelung von DNA. In dem Ausschnitt aus dem Film Heute Rinder, morgen Kinder?[8] wird die PCR-Methode zur Erkennung von Viren als untauglich bezeichnet, auf Grund ihrer Vorgehensweise eine nicht erkennbare Virenlast sooft zu duplizieren bis sie vom „Lesegerät“ identifiziert werden kann. Da eine Krankheit erst als Krankheit nachweisbar ist, wenn Unmengen an Viren vorhanden sind, ist fraglich, in wie weit eine Virus-Erkrankung durch Isolierung und Verdopplung als Nachweis für den Ausbruch einer Erkrankung gesehen werden kann. Der Erfinder der PCR-Methode, Kary Mullis selbst, hält diese Methode zur Erkennung von Erkrankungen für untauglich.

Quellen


Dean Jackson

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